Hochzeit in Bocholt: Birte & Jürgen

Herzlich willkommen in Bocholt – so könnte der Titel der Hochzeit von Birte & Jürgen auch lauten.

Von Anfang bis Ende haben wir die Stadtgrenze nicht überschritten, warum auch? Man findet alles was man braucht direkt vor der Haustür. Das Standesamt im historischen Rathaus, die St. Georg Kirche direkt dahinter, das Hotel Erzengel an der Stadtgrenze, einen weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Solosänger und eine richtig gute Band. Ach ja, der Hochzeitsfotograf gehörte auch dazu.

Birte und Jürgen traf ich vor dem Rathaus, welches wegen des Stadtfestes kaum noch hinter der großen Bühne zu sehen war. Wie es sich für einen guten Bocholter gehört, dutzen sich Jürgen und der Chef des Standesamtes, Hermann Weinert natürlich, somit hatte die Trauung auch eine ganz persönliche Note.

Am nächsten Tag traf man sich dann bei den beiden zu Hause. Der Bräutigam und die Trauzeugen sah man immer nur kurz als sie kreuz und quer durch das Haus wuselten, bis dann die Braut vor der Tür stand. Die ersten Fotos machten wir in Jürgens Firma und entdecketen dabei einen uralten Setzkasten.

Das Wetter hat leider einen Strich durch die Gartenfotos gemacht, daher sind wir dann kurzentschlossen für einige inszenierte Fotos in das Textilmuseum gefahren. Draussen wartete dann doch noch die Sonne für ein paar Bilder auf uns. Mit dem nächsten Regenschauer saß das Brautpaar aber schon wieder im Auto auf dem Weg zur Kirche.

Getraut wurde sich in St. Georg, während draussen das Gewitter tobte. Direkt nach dem Ja-Wort ertönte ein lautes Grollen am Himmel, ob das ein gutes Omen ist wurden den Abend über immer wieder diskutiert.

Der Bocholter Musiker Lou Dynia begleitete den Einzug der Hochzeitsgesellschaft im Hotel Erzengel akusitsch auf der Gitarre. Bevor der Bräutigam das Essen, und damit den Abend eröffnete.

Ach ja, den Photobooth habt ihr mit Ansage gerockt!

 

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